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Bei der Gestaltung von Präzisionsformteilen in der Kaltumformung sind gewisse Grenzen bezüglich Formgebung und Oberflächenbeschaffenheit zu berücksichtigen. Durch kleine Geometrieanpassungen kann zum Teil eine zusätzliche Pressstufe eingespart oder auf Nachoperationen verzichtet werden. Die folgende Übersicht soll Ihnen helfen, bereits bei der Planung gewisse Optimierungen zu berücksichtigen.
| presstechnisch bedingte Lösung B
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R ≥ 0,2 |
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Unterfüllung
L » 0,05 x D |
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Zentrum
Ø d ≤ 0,3 x D |
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Unterfüllung
L1 » 0,1 x D
L2 » 0,05 x D |
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Ø d = D - (0,05 bis 0,1)
L = 0,5 bis 1 x D
Absatz vom Lochbutzen inner- halb der Bohrungstoleranz |
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Unter- oder Überfüllung
L ≤0,1 x D
Ø d ≤ 0,3 x D |
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Einstich bzw. Hinterstich
L = 0,2 - 0,4
R = 0,2 - 0,4
α = 60° - 75° |
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α = 30° oder 45°
Sacklochgrund wie Fliesspress- Stempel-Fase
β = 10°; R = 0,2 bis 0,5 |
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α = 30° oder 45°
R = nach Pressergebnis
B = kleine Braue zulässig |
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α = Winkel für Formöffnung;
je nach Kopfgrösse muss Ø D evtl. nachbearbeitet werden |
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Fliessformübergang
beibehalten |
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gepresste Schlitze abrunden mit Einzug an Stirnfläche |
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nur Längsrändelung ist pressbar mit Einlauf |
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dünne lange Bohrungen können nicht fliessgepresst werden |
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Schweissraupen, Rippen, Ringe, Punkte sowie Stege, Nocken, Nuten etc. abrunden |
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